Zahlen: Überweisung, Lastschrift oder Kreditkarte?

Tobias in News und Trends Keine Kommentare »

Grafik bageldloser Zahlungsverkehr, Quelle: bdvJa wirklich, der Scheck wird auch noch genutzt für 1% aller bargeldlosen Zahlungsvorgänge. Erwartungsgemäß liegen aber Überweisungen und Lastschriften vorne. Mit einigem Abstand dahinter kommen erst Debit Cards (girokarte, früher ec-Karte) und Kreditkarten. Zahlen zum bargeldlosen Zahlungsverkehr hat der Bundesverband Deutscher Banken veröffentlicht: 46% bzw. 45% der Transaktionen sind Überweisungen und Lastschriften, Kreditkarten liegen nur noch bei 3%.

Interessante Zahl: im Jahr 2006 betrugen die Umsätze im bargeldlosen Zahlungsverkehr in Deutschland unglaubliche 36 Billionen EUR. Das ist ca. das 15-fache des Bruttoinlandsprodukts eines Jahres.

Web Marketing Checklist

Tobias in Allgemein Keine Kommentare »

Wie mache ich eine ordentliche Website? Blogbeiträge, Kommentare und reichlich Häme zu schlechtem Webdesign findet sich zu Hauf im Web (Blinkende Hintergründe, Splash PAges, Browser Hijacking…). Aber wie mach ich’s nun richtig?

Hier eine Checklist nicht nur für die Gestaltung der Website, sondern für alle Bereiche des Web Marketing. Denken Sie an Kontaktmöglichkeiten, klare Warenkorbprozesse, alternative HTML-Darstellungen von PDF-Dokumenten, und und und.  Einfach mal Liste ausdrucken, den eigenen Webauftritt anschauen und checken.

Call to action: Lieber Kunde, tun Sie was! Jetzt!

Tobias in Marktverhalten Keine Kommentare »

Werbung kann schon ein kleines Kunstwerk sein: Beschreibend. Emotional. Imagebildend. Oder einfach schön gemacht. Da schaut man gern hin, nicht wahr?!

Und dann kommt das Mitmessen der eigenen Kunden und ihrer Daten. Und es passiert… vielleicht kennen Sie das? Die Klickrate (CTR) war nicht so brillant wie beim Wettbewerb, au weh! Der Manager schiebt es auf den Referenten, der Marketing Referent schiebt es auf die Agentur, die Agentur auf das Netzwerk / den Vermarkter, der Vermarkter womöglich noch weiter oder zurück zum Gestalter der Werbemittel. Und alle sind aufgeregt. Weil vor lauter Branding und Ästhetik dem Call to Action wenig Beachtung geschenkt wurde. Da kann diese (wenn auch englischsprachige) Sammlung ganz hilfreich sein.

Kurz: Sagen Sie den Menschen die Sie gern als Kunden hätten, warum er unbedingt klicken soll.

Und wenn Sie meinen, Online Werbung ohne ordentlichen Call to Action gab es nur in den 90ern… na dann schauen Sie mal auf Ihren Lieblings-Online-Magazinen für Finanzen die Flashfilmchen oben und rechts an… hier und da werden Sie sicher fündig.

Das ist mal ne Werbung

Tobias in News und Trends Keine Kommentare »

Und wann haben Sie Ihre Kunden das letzte mal überrascht? :)

zanox bloggt Finanzen

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Das ist konsequenter Branchenfokus: Der erste Blog von einem Affiliate-Netzwerk ausschließlich rund um das Thema performance-based Marketing für Finanzen, Versicherungen, Immobilien. Das zanox Key Account Team Financial Services schreibt in diesem Blog, sicher gibt es auch Updates und Bilder vom ersten zanox Expert Day Finance, dem Branchenevent der Online-Marketer mit Finanzfokus.

Hier geht’s zum zanox Finance Blog

Der Tagesgeld-Hopper

Tobias in Marktverhalten 1 Kommentar »

Das ARD-Magazin Plusminus hat einen Beitrag zum Albtraum des gemeinen Finanz-Marketers gemacht: Eine Anleitung zum Tagesgeld-Hopping. Warum Albtraum? Nuuun, Tagesgeld-Hopper gehen mit all ihrem Geld dorthin wo die Zinsen am höchsten sind. Und sonderlich loyal einem einzelnen Geld-Institut gegenüber sind sie demnach nicht. Also eben kein Traum-Kunde.

Hier die Anleitung für das Tagesgeld-Hopping bei Plusminus.

Was kann man tun gegen Tagesgeld-Hopper? Ich sage Ihnen: nichts. Erinnern Sie sich an diese und diese Blogposts von uns? Nun, dann stellen wir gemeinsam Fest dass man den Markt, die eigenen Kunden und auch das Internet nicht kontrollieren kann.

Aber sehr wohl kann man die Daten der Neukunden bzw. den Kontakt zu den Tagesgeld-Hoppern nutzen. Man kann bei erneuten Zinserhöhungen diese Kunden gezielt ansprechen und zurückholen: Cross-und Upselling ist möglich. Man kann in Kontakt bleiben. Wichtig: die Produkte die man den alten-neuen Kunden anbietet sollten tatsächlich gut sein. Und wer gute Produkte hat, schafft es auch sie zu verkaufen. Z.B. an Tagesgeld-Hopper :)

Handbuch Affiliate Marketing

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Die höchste Kunst des Online-Marketing ist das Affiliate-Marketing, sage ich immer. Warum? In kaum einer Disziplin sind die Grenzen zwischen Werbung und Vertrieb so fließend und verschieben sich je nach Projekt. (Fast) alle Parameter sind messbar und können ausgesteuert werden. Aber die größte Herausforderung: man arbeitet mit Menschen in verschiedensten Rollen mit verschiedensten Interessen am gleichen Ziel. Und Geld als Motivationsfaktor funktioniert nicht immer (oder ist nicht immer vorhanden) :)

Erfahrung ist nicht lehrbar. Das Handwerkszeug des Affiliate-Marketings schon. IAB UK hat ein Affiliate Marketing handbook herausgegeben und bietet es kostenlos zum Download an.

Machs richtig: Usability als Erfolgsfaktor

Tobias in Marktverhalten, Allgemein Keine Kommentare »

Na, wann haben Sie das letzte mal auf ein Banner geklickt und auf einer Landingpage sofort Ihre komplette Adresse inklusive privater Handynummer hinterlassen in der Hoffnung dass mehrere Makler Sie persönlich mit tollen Personenversicherungs-Angeboten danach ansprechen? Wie…?? Das haben Sie noch nie getan?!

Kunden recherchieren und vergleichen online. So weit, so klar. Wie kann ich diesen Umstand nutzen? Ganz einfach: Information anbieten. Und diese Information so aufbereiten dass der Kunde damit gut umgehen kann: Z.B. eine Informationsarchitektur anbieten die es erlaubt Dinge wiederzufinden. Eine kleine Hilfe hat der BVDW jetzt veröffentlicht: Usability: Ein wichtiger Erfolgsfaktor…

Denn die Gleichung ist einfach: Usability = Conversion

Weg vom Kundenmagazin

Jan in News und Trends Keine Kommentare »

Gerade noch über den Wandel der Medien gebloggt und die Swiss Life als innovatives Beispiel genannt, stolpere ich über “ideasTV” dem Finanzmagazin der Commerzbank auf ntv. Eine Art Verbrauchersendung für den interessierten Kunden. Weg von Kundenmagazinen - ein Schritt in die Zukunft. Die Postbank hingegen stellt in viele ihrer Filialen kleine Terminals auf um die Kunden zu informieren und zu beraten. Jetzt muss nur noch die Brücke geschlagen werden zum POS (point of sale), also dort wo zusätzliches Kundenpotential besteht.  Im Sinne einer erfolgreichen Medienkonvergenz wünschen wir uns natürlich noch ein bisschen mehr, wie bereits im Artikel zu Swiss Life kurz angedeutet. Ich denke wir werden an diesem Thema in Zukunft dran bleiben und noch etwas näher beleuchten. Ihr könnt euch daher noch auf ein paar innovative Ideen freuen. 

Consumer Finance 2008

Jan in Allgemein Keine Kommentare »

Gerade auf meinen Schreibtisch gelandet ist eine Einladung zur Consumer Finance 2008. Eine Veranstaltungsreihe des Management Forum Bad Homburg. Eine Auswahl der Kernthemen lautet:

  • Strategien und Erfolgsfaktoren im stark umkämpften Wachstumsmarkt
  • Handel und Banken im Wettbewerb um den Verbraucherkredit
  • Die Bank im Supermarkt - Neue Wege zum kreditaffinen Konsumenten
  • Was Handel und Banken voneinander lernen können

Absolut spannende Fragestellungen in einem eben auch online sehr stark wachsenden Markt. Wir als Finanz Marketer sind selbstverständlich auch vor Ort und wenn die Veranstaltung nur halb so gut wird wie der Versandhandelskongress, lohnt sich die Teilnahme in jedem Fall. Als Referenten sind geplant: Deutsche Bank, netbank, SWK, Bankenfachverband und einige mehr. Die Veranstaltung hat mich insbesondere immer überzeugt durch hochkarätige Teilnehmer aus dem Entscheiderumfeld. Der Kongress findet am 09./10. Juni in Wiesbaden statt.

Cash-Back fürs Altwerden

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Die Versicherungsbranche ist in den letzten Tagen … man kann sagen wuschig, irritiert, ratlos und drängt dennoch vor jede Kamera. (Das Heute Journal berichtete u.a.). Stiftung Warentest tat einen Schnelltest.

Was ist passiert? Ein Versicherungsprodukt über das geredet wird? Rheinland Versicherungen und ARAG haben die Deutschlandrente in die Regale des Einzelhandelsriesen PLUS gebracht. Und über Bonussysteme (gleich mehr als 1!) kann man in diese Rentenversicherung einzahlen. Daher die Aufregung, gleich zwei neue Wege auf einmal.

Gerade das Konzept “Bonus” ist absolut zeitgemäß. Bonusclub, Cash-Back, Schnäppchen, Gutscheine, Rabatte sind von einem großen Teil der Kunden sehr gefragt. Erinnern Sie sich noch an die früheren Berichterstattungen zum Beginn des Schlussverkaufs? :) Auch wenn die Akzeptanz durch Kunden heute noch nicht zuverlässig prognostiziert werden kann, stehen die Chancen gut dass die Deutschlandrente bei Kunden weniger schlecht wegkommt als in einigen Artikeln befürchtet. Auch die Stiftung Warentest nennt die Integration des Bonusclubs übrigens “originell.”

Gerade das Prinzip Vorteil und Cash-Back online ist ein erprobtes Konzept zur Kundenbindung. Ich kenne keinen Kundenclub oder Kundenkarte die ohne Vorteile auskommen. Das Schöne sowohl für Clubbetreiber als auch für Unternehmen die in einen Club aufgenommen werden wollen: Neben den großen Offline Partnerschaften (zählen Sie innerlich schon die Anzahl Ihrer Filialen in die neue Kartenlesegeräte installiert werden sollen?) sind online-Partnerschaften zwischen Shops und Clubs unkompliziert umzusetzen (und man kann durch effiziente Kostenstruktur einen höheres Cash-Back an Kunden weitergeben). Wäre das Konzept “Bonus” nicht doch denkbar in einer Branche deren Produkte sich seit vielen Jahren wenig entwickelt haben?

Online Beratung oder die ständige Frage ob man erklärungsbedürftige Produkte über das Internet verkaufen kann.

Jan in Affiliate Marketing, News und Trends 1 Kommentar »

Erklärungsbedürftige Produkte über das Internet zu vermarkten, oder konkret, zu verkaufen stellt sicher eine der größten Herausforderungen dar. Insbesondere wenn der Publisher als Vertriebler in einem Affiliate Netzwerk wie z.B. zanox das volle Risiko der Konvertierung übernimmt. Muss er doch angefangen von der Einbindung eines geeigneten Werbemittels bis zur Wandlung des Interesses eines Kunden zum Vertragsabschluss die komplette Wertschöpfungskette übernehmen. Und das wo doch der größte Teil dieser Kette ausserhalb seiner Einflußnahme liegt.

Aber wie spricht man den potentiellen Interessenten nun gezielt an, damit er auch tatsächlich zum Kunden konvertiert? Ein schönes Beispiel für die Ausnutzung sog. Rich Media Formate, immer größer werdender DSL Bandbreiten und bestehender Web 2.0 Technologien und Strukturen kommt aus dem Land erstklassiger Schokolade und präziser Uhrentechnik. Der Schweiz.

Das Schweizer Unternehmen Swiss Life geht mit seiner neuen Online Beratung gezielt den Weg vor dem sich noch viele Unternehmen aus der Versicherungs- und Finanzbranche scheuen, ohne mit bestehenden Vertriebsstrukturen zu brechen. Mit der Vorsorgeberatung für die Pensionierung  erklärt ein sympatischer Herr Daniel Hofstädter bildhaft alles was die zukünftigen Pensionäre über ihre Vorsorgeplanung wissen müssen. Das Ganze mutet recht futuristisch an, aber genau das soll es sein. Denken Sie in die Zukunft.  Das Zauberwort für einen möglichen Kanalkonflikt heißt “Multichannel”. Eine Kombination und Struktur bei der verschiedene Kanäle ineinander greifen. Der Kunde wird dabei in einem Umfeld angesprochen und mit einem Thema konfrontiert in dem er die nötige Zeit hat und sich ohne äußeren Druck und die Erwartungshaltung eines Vertreters, der ihm gegenübersitzt, mit der Thematik auseinanderzusetzen. Hat der Interessent dann das Bedürfnis einer sehr individuellen Beratung, kann er sich zu einem Ansprechpartner vermitteln lassen, einen Antrag downloaden oder weitere Informationen anfordern. Hier gilt es in der Zukunft die Brücke zu schlagen, damit jeder in der Wertschöpfungskette seinen Anteil erhält und wir nicht am Medienbruch scheitern. Zudem hat der User die Möglichkeit interaktiver Einflussnahme was ein weiteres Problem löst. Nämlich die Darstellung eines sonst recht trockenen Themas in einem interessanten Umfeld. Das Ganze komplettiert um eine Videoberatung mit Whiteboard, Chat Möglichkeiten und ein umfassendes Kundeninformationssystem halten wir diesen Ansatz für optimal gelöst.

Auch wir glauben noch nicht, dass die Welt komplett ohne eine persönliche Einflußnahme funktioniert, sind uns aber sicher, dass das Interesse und die Vermarktung derartiger Produkte deutlich über derartige Lösungen gesteigert werden kann. Diese und weitere sehr interessante Themen der Gegenwart und Zukunft werden auf dem zanox Expert Day Financial Services am 24.10.2008 in Berlin besprochen. Daher unsere Empfehlung: Seien Sie dabei!  PS: Erschrecken Sie nicht über das “Gruezzi” zur Begrüßung. Wir sind halt in der Schweiz ;o).  

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