die 2te Runde: noch mehr Affiliate-Programme Finanzen, Versicherung, Immobilien

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Wieder aufgenommen von heute bis zum 08.04.2008: Die Industry Weeks Financial Services bei zanox. Diesmal treten 15 Affiliateprogramme aus den Bereichen Finance, Insurance und Immobilien zum Vergleich an. Top Seller im Affiliate Marketing sind u.a. Tagesgeld, Girokonten mit Vorteilen, Online-Kredite, einfache Sach- und Personenversicherungen (Z.B: Zahnzusatz) und natürlich Immobilien-Anfragen über Immo-Portale.

Schon angekündigt wird (fast nebenbei) das Branchentreffen zanox Expert Days Financial Services welches ende April in Berlin von zanox veranstaltet wird. Wie man hört, der erste Kongress der sich so umfassend dem Thema Finanzen im Affiliate-Marketing widmet.

Banken: Der böse Kunde

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Gerade bin ich über einen Blogeintrag einer schlecht behandelten Kundin einer großen amerikanischen Bank gestolpert. Sowohl Artikel als auch Reaktion der Bloggerin Single Ma ist großartig. Lesen Sie selbst.

Und… wer hatte nicht schon 1-2 mal in meiner Laufbahn als Bankkunde Lust gehabt seine Bank zu verlassen? Souverän und aufs äußerste Konsequent den Gegner treffen?! (lesen Sie ruhig Single Mas Geschichte, durch das Englische kommen Sie schon durch :))

Deutschland ist ein anderer Markt mag der Einwand sein. Stimmt. Das bedeutet aber nicht, dass die Kunden hierzulande besonders zufrieden sind: Deutsche Banken bieten einen schlechten Kundendienst lautet der Titel einer Pressemitteilung zur dazugehörigen Studie. Deutsche Kunden:

  • Müssen Lange auf Antworten warten (32% der Banken antworten gar nicht)
  • Finden online selten die Antworten die sie benötigen (Stichwort Usability)
  • Hilfe-Tools fehlen oftmals
  • Werden auch telefonisch selten persönlich angesprochen

Humm… da kann ich nur noch die bloggende Single Ma zitieren: “There’s too much competition in the market for incompetent customer service.”

Finanzen, Affiliate und das Tagesgeld im Vergleich

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Ein Marketingverantwortlicher einer großen Bank sagte mir einmal den Satz “die Deutschen sind Tagesgeld-versaut.” Interessant – können wir diesen Effekt auch online beobachten fragten sich die Finanz-Marketer.

Unkomplizierte Sparprodukte scheinen auf dem deutschen Markt in der Tat sehr gefragt zu sein: Immer mehr Banken und Anbieter gehen mit verlockenden Angeboten auf den Markt, wie die jüngst 1822direkt (5% eff. Zins) oder die comdirect (4,75% eff. Zins). Auch die Zeitschrift Finanztest hat sich in Ausgabe 04/2008 diesem Thema gewidmet (insbesondere den Strukturen einiger Tagesgeldangebote).

Einfach zu verstehende Geldanlageprodukte sind im Internet-Vertrieb anscheinend sehr erfolgreich. Der Trend zeigt sich in der stetig wachsenden Anzahl von Tagesgeldvergleichen im Web. Neben der Marke treten mehr und mehr das Produkt und seine Konditionen in den Vordergrund.

Mit Zusatzservices wie Vergleichen und Tipps bis hin zur Beratung positionieren sich Websites gegenüber ihren Usern. Diese Vergleiche werden oftmals von sogenannten Affiliates (auch Publisher genannt, vgl. Glossar) betrieben. Anbieter von Finanzdienstleistungen können sich so über Affiliate-Marketing-Netzwerke positionieren lassen. Über Positionierung entscheiden jedoch die Webmaster bzw. Redakteure eigenständig. Das bedeutet, nicht unbedingt wer am besten zahlt, sondern wer ein gutes Angebot hat, wird positioniert. Ratgeber, redaktionelle Inhalte und Marketing- bzw. Vertriebsmaßnahmen vermischen sich zunehmend.

Bevor Sie die nächste Kampagne buchen…

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… schauen Sie doch mal hier nach.

Die Frage ist: Wie viel Geld gibt man aus, um Kunden abzulenken?

Frauen und Geld

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Auch wenn schon ein paar Tage älter, hier eine nette Studie der Credit Europe Bank: “Frauen und Finanzen.” Interessant ist, dass deutsche Frauen eher dem Sparbuch vertrauen (53%) als dem Tagesgeldkonto. Im Punkto Tagesgeld sind die Damen aus Polen und Großbritannien schon weiter, sie nutzen diese Geldanlageform viel häufiger. Auch Nutzung von Krediten, Verhalten beim Bezahlen und andere Punkte wurden in der Studie analysiert.

Wer zahlt? Kreditkarte vs. EC-Karte vs. Bargeld

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Auch der gemeine Finanz-Blogger steht hier und da im Kaufhaus seiner Wahl an der Kasse und hat mal wieder kein Bargeld bei sich. Die Freude ist groß, wenn Kreditkarten überhaupt akzeptiert werden. Was in z.B. angelsächsischen Ländern Standard ist, nämlich selbst kleine Einkäufe per Kreditkarte zu bezahlen, ist im deutschsprachigen Raum noch lange nicht so weit verbreitet.

Zurück zur Kartenzahlung an der Kasse: bei der Unterschrift fällt dem Blogger auf, dass er seine Unterschrift unter die easycash GmbH setzt. Schnell bei Google angefragt und hier hat easycash bestätigt, was der Blogger schon lange gefühlt hat: Die echte Konkurrenz zur Kreditkarte (5% Marktanteil!) scheint nicht die EC-Karte(ca. 26%), sondern vor allen Zahlungsmitteln das Bargeld (63%) zu sein: Hier eine Übersicht des Marktanteils von Kartenzahlungen. mehr lesen »

Affiliate-Programme Finanzen und Versicherung im Vergleich

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Bei zanox wird es ernst: 10 Partnerprogramme aus den Branchen Finanzen, Versicherung und Immobilien zeigen sich auf einer neuen Website bis 21.10.: Dem zanox industry weeks Portal. Publisher können hier vergleichen. Das ist ein echter Vorteil für Publisher in einem Umfeld, in dem Information zur wichtigen Ware geworden ist: Welche Vorteile bietet ein Partnerprogramm? Welche Produkte lassen sich besonders gut vermarkten? Wie hoch sind Provisionen? Wann wird die Provision ausgezahlt? Wie ist die Qualität des Trackings? Dazu ein Newsticker mit relevanten News aus der Branche Financial Services. Transparenz im Affiliate Marketing, Produkte und Promotionen gebündelt.

Und was haben die Advertiser und Finanz Marketer davon? Awareness für das mühsam optimierte Partnerprogramm und die Investitionen in Usability und Conversion. Neben der Aufmerksamkeit bekommt der Programmbetreiber viele potentielle neue Businesskontakte. Und am Ende steigern (hoffentlich) alle ihre Umsätze. Mit Hilfe eines kleinen Portals. Denn Information ist die wichtigste Ware für die erfolgreiche Vermarktung.

Gutscheine, Coupons, Vorteile: Nutzer mögen diese Werbemittel

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Am längsten fesseln Gutschein und Promotions-Werbemittel die Nutzer. Das hat der Online-Marketing Dienstleister PointRoll in einer Studie herausgefunden. Ganz überraschend ist es auch in Deutschland nicht, dass zahlreiche Nutzer sich über Schnäppchen, Vorteile und Coupons freuen. Portale wie kostenlos.de oder absahnen.de haben Vorteile zum Thema ihrer gesamten Web-Aktivitäten gemacht.

Auch als Finanz Marketer kann man die Strategie des Vorteils oder Coupons nutzen. Ganz wichtig ist, dass der Vorteil ein wirklicher Vorteil ist und nicht “nur” kommunikativ: So bestehen vorteilhafte Finanzprodukte auch in Communities und in redaktionellen Prüfungen (z.B. durch Publisher wenn man seine Produkte per Affiliate-Markjeting vermarketet). Wie kann solch ein Produktvorteil aussehen? Nun, einige Vorreiter gibt es bereits, sei es beim Produkt Girokonto bei dem es Zugaben gibt oder das Produkt (fast) konkurrenzlose Vorteile anbietet oder auch bei Online-Krediten, wo der Kunde einen hochwertigen MP3 Player oder einen Elektronik-Markt Gutschein erhält. Solche Kampagnen können nicht nur Reichweite, sondern auch die Conversion Rate (Abschlussquote) von Finanzprodukten online deutlich erhöhen.

KQV stellt sein Partnerprogramm auf eigener Website vor

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Man sieht diese eigenen Websites oder Microsites immer noch recht selten im Finanzbereich. Während Advertiser wie T-Home oder Expedia schon lange auf eigenen Microsites über ihr Partnerprogramm informieren und einige sogar eigene Blogs für ihre Publisher einrichten (wie Quelle) sind im Bereich Finanz und Versicherung diese Website noch recht selten.

Sicherlich ein hilfreiches Tool zur Gewinnung neuer Publisher. Aber noch viel mehr Potential steckt in der Information der Publisher, die ja schließlich im Online-Vertrieb für den jeweiligen Advertiser tätig sind. Denn gerade mehr oder weniger erklärungsbedürftige Produkte sind nicht immer ganz einfach online zu präsentien. Aktuelle Infos, News, Tipps, etwa zu den Top-Selling Produkten können einem Publisher wirklich helfen erfolgreicher zu arbeiten.

Zu den Vorreitern in Sachen Microsite für Publisher im Bereich Finanzen / Versicherungen zählt die Karstadt Quelle Versicherung. Eine eigene Microsite zur Partnergewinnung und Bindung ist online: http://www.partnerprogramm.kqv.de Publisher finden hier vor allem übersichtlich die unterschiedlichen Produkte welche vergütet werden und die dazugehörigen CPO-basierten Provisionen. Und über eine Hotline kann man mit den Partnerprogramm-Betreuern telefonieren - super wenn man eine “schnelle Frage” hat :)

Nachtrag: eine weitere “Partnerwelt” hat GoFinance eingerichtet. Mit vielen Infos auch für die alten Hasen unter den Publishern wie Keyword Listen, Tracking Infos, Whitelabel Beschreibung, Redaktionsservice u.a.

Internet Nutzung im Finanzbereich: Die Kunden kaufen online

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Zugegeben, recht langsam wächst die Zahl der Internet-Nutzer die ihre Finanzgeschäfte online abwickeln. Dennoch sind diese Zahlen heute schon recht respektabel, soll heissen die Deutschen nutzen das Internet gerne für Finanz-Geschäfte. Das geht aus der Wirtschaftsrechnungen des Statistischen Bundesamtes hervor (Fachserie 15 Reihe 4, die Studie bezieht sich auf das Jahr 2006)

Spitzenreiter ist das Internet Banking: 42% aller befragten gaben an Bankgeschäfte online abzuwickeln. Sicherlich interessanter für den Online Vertrieb und das Online Marketing der Kauf von Finanzprodukten im Internet: 10,1% aller Befragten gaben an, Aktien, Versicherungen und Finanzdienstleistungen online bestellt zu haben. Spitzenreiter ist die Gruppe der 25-44jährigen mit 12,2%. Zum Vergleich: 76% der Befragten kaufen online ein, 41% kauften Tickets für Reisen (Flug, Bahn u.a.).

Web 2.0: Sag mir wer du bist oder sein willst - Privates im Internet

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Bereits jeder Fünfte Deutsche (19%) stellt private Informationen über sich online. In Blogs, Communities und auf privaten Homepages werden Fotos, Vorlieben, Kontakte und mehr preisgegeben. Der Mensch ist eben ein soziales Tier: Er sagt gerne was er tut und mag. 7% der Bundesbürger gestalten eigene Websites, 10% haben ein Profil in Online-Communities angelegt. Gerade die Communities sind hervorragend geeignet, sich untereinander zu vernetzen und auszutauschen. Singlebörsen werden von 2% aller Deutschen genutzt.

Webmonitor BITKOM

Herausgefunden hat diese Daten der Webmonitor von BITKOM. Besonders interessant ist das Alter der Veröffentlichenden: Besonders aktiv sind die 14- bis 29-Jährigen. In dieser Gruppe veröffentlicht jeder Zweite (50 Prozent) private Informationen im Internet. Mit steigendem Alter nimmt die Rate immer weiter ab. Bei den 45- bis 59-Jährigen liegt sie nur noch bei 10 Prozent, bei den Über-60-Jährigen bei 3 Prozent. mehr lesen »

55+ im Internet: Silver Surfer werden immer mehr

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Die Gruppe der Silver Surfer (Menschen die 55 Jahre und älter sind) ist die am schnellsten wachsende Nutzergruppe im Internet. Was alle schon seit einiger Zeit sehr stark ahnen, hat Mediascope und die EIAA jetzt wieder in einer Studie mit Zahlen belegt. Interessant für die Finanzbranche: Denn wer sein Leben lang viel gespart hat, ist ein beliebter Kunde. Gute Nachrichten laut Studie: 53% der Silver Surfer besuchen Websites der Kategorie Finanzen. mehr lesen »

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